So erkennt man einen guten Laserdrucker

Alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit
Eines der Kriterien, die immer funktionieren, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Und hier stehen vor allem die Folgekosten im Fokus, denn bei den Anschaffungspreisen tobt längst ein erbitterter Preiskampf zwischen den Herstellern. Wer sich heute für einen Hersteller entscheidet, der sollte die Kosten für Toner und Verschleißteile bereits im Vorfeld kalkulieren. Wichtig ist beispielsweise, ob mit dem Toner auch gleich die Belichtungstrommel gewechselt werden muss. Während üblicherweise Toner für rund 4000 bis 6000 Seiten reicht, macht die Trommel meist erst nach 20.000 Seiten schlapp. Wer beides getrennt austauschen kann, spart bares Geld. Auch der Stromverbrauch ist ein durchaus ernst zunehmendes Kriterium. Neben geringer Leistungsaufnahme zeichnet sich ein guter Laserdrucker vor allem durch einen Schlummermodus und das Vorhandenseins eines Netzschalters aus.
Ausbaufähigkeit wünschenswert
Teilen sich mehrere Personen einen Laserdrucker, kommen dem im Drucker verbauten Prozessor und dem Speicher besondere Bedeutung zu, denn die Geschwindigkeit, in der die Druckaufträge abgearbeitet werden, hängt zu einem nicht unerheblichen Teil von diesen Komponenten ab. In einem solchen Szenario sollte der Drucker Ausbaumöglichkeiten bieten, um steigernden Anforderungen gerecht werden zu können.
Fazit Laserdrucker
Was einen guten Laserdrucker ausmacht, ist nicht ganz unabhängig von Art und Umfang seines Einsatzes zu bewerten. Insbesondere die Folgekosten sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Ausbaufähigkeit ist vor allem beim Einsatz als Arbeitsgruppen- oder Abteilungsdrucker wichtig. Unerheblich ist jedoch, ob es sich um einen "echten" Laser handelt, oder ob die Belichtungseinheit LEDs verwendet. Qualitätsunterschiede sind hier kaum zu berücksichtigen.