So erkennt man einen guten Kopierer

Jedem das Seine
Dass das Multifunktionsgerät eher etwas für die gelegentliche Kopie zwischendurch ist, darüber besteht sicherlich Einigkeit. Und dass der analoge Kopierer bald zu den Auslaufmodellen gehört, gilt als sicher. Noch werden sie hergestellt die "Analogen", und selbst wenn ihre Bedeutung schwindet – wer monatlich gerade mal 600 Kopien benötigt, dem kann ein preiswertes Analoggerät nach wie vor als Alternative empfohlen werden.
Die Zukunft ist Digital
Auch bei den Druckern setzt sich der digitale Trend mehr und mehr durch. Zu viele Vorteile bietet die digitale Technik. Worauf jedoch zu achten ist, oder was einen "guten" Kopierer ausmacht, das wird am Ende durch die Nutzung des Gerätes bestimmt. Nicht jeder benötigt beispielsweise die Möglichkeit, eingescannte Dokumente auch direkt vom Kopierer per E-Mail verschicken zu lassen und nicht jeder benötigt einen eigenen Netzwerkanschluss für seinen Kopierer.
Worauf es wirklich ankommt
Wie immer kommt es vor allem auf die Betriebskosten an. Preis und Ergiebigkeit der Tonerkartuschen sind eines der Merkmale. Nicht allein aus Umweltgründen sollte ein Kopierer mit diesen Ressourcen möglichst sparsam umgehen. Da sich die Anforderungen an einen Kopierer im Laufe der Zeit ändern können, sollte Erweiterungspotential bestehen – nicht allein beim internen Speicher. Wer täglich mehrere Hundert Kopieraufträge mit tausenden von Seiten zu bewältigen hat, der braucht entsprechend dimensionierte Papierfächer. Wer etwa Vertragswerke oder umfangreiche Schulungsunterlagen professionell kopieren möchte, der kommt an einer guten Duplexeinheit nicht vorbei. Und wenn wir schon in derartigen Größenordnungen denken, gehört sicher auch eine Sortiereinheit zu den Erweiterungsmöglichkeiten.
Safety First!
Egal, welche Dimensionen der digitale Kopierer auch hat: Eins zumindest sollte er auf jeden Fall leisten. Im internen Speicher lagernde Dokumente sollte er nur gegen Passwort wieder herausgeben.